Prophylaktische Heilpaste eine Parodontose ist keine Verurteilung
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Das Neue in der Behandlung vom Parodontose
(fuer die praktizierenden Aerzte)

Erkrankungen des Zahnbettes sind ein recht aktuelles Problem für zivilisierte Bevölkerung in der ganzen Welt. Dabei leiden daran nicht nur ältere Menschen, wie man früher meinte, sondern auch Jugendliche-die Parodontose "ist jünger geworden".

Es gibt verschiedene Theorien der Entstehung der Zahnbettpathologie-die Gefässtheorie von A.I. Jewdokimow, die neurogene Theorie von J.J. Platonow. Von großer Bedeutung in der Ätiologie von Läsion der die Zähne umgebenden Gewebe sind Regulierungssysteme des Organismus -Inkret- und Immunsystem. Eine wesentliche Rolle spielt dabei psychischer Zustand. Ein Stress auf die Ent- wicklung einer Parodontitis oft eine auslösende Wirkung aus. Die Erkrankungen des Zahnhalteapparats werden auch vom Gesichtspunkt der Homotoxilogie aus betrachtet.

Wie man die Zahnbettpathologie von jedem beliebigen Gasichtspunkt aus auch beurteile, kommt es darauf an, dassdie Zahntrophik bei unterschiedlichen Graden von Parodontitis sowie Parodontose mehr oder weniger gestört wird. Wenn (insofern) es unmöglich ist, eine vollwerige "Zahnernährung" für eine längere Zeit wiederherzustellen, muss man sich damit abfinden und die Zahnpulpa entfernen. Auf solche Weise beschränkt man deren Bedürfnisse, deren "Appetit" auf minimal.

Erfahrungsmäßig haben wir im Laufe von 18 Jahren unsere Methode der Zahnerhaltung bei Zahnbetterkrankungen entwickelt.

Vor Beginn der Behandlung werden nur jene lockeren Zähne entfernt, die sich praktisch im Weichgewebe halten, d.h. bei völliger Resorption des Knochengewebes des Alveolarfortsatzes. Ist die Zahnwurzel selbst auf ein Viertel ihrer Länge mit Knochengewebe umgeben, so wird der Zahn befestigt und wiederhergestellt werden. Der Erfolg wird durch eine Spezialpaste für Kanallfüllung erreicht, die den Zahnzement mit dem umgebenen Knochen zusammenklebt, verbindet.

Die Paste wirkt aktiv und andauernd, übt eine entzündungshemmende und heilprophylaktische Wirkung aus, färbt nicht die Zahngewebe. Die Paste ist patentiert, in der Welt gibt es nichts Analoges.

Der Patient ist während eines Jahres unter ärztlicher Kontrolle. Mögliche Saison-Rezidive werden durch eine antibakterielle Therapie aufgehoben. Manchmal wird eine vorbeugende medikamentöse Behandlung durchgeführt.

Wir sind praktizierende Zahnärzte und lösen dieses Problem umfassend. Die nächste Etappe ist eine zweckmäßige prothetische Versorgung.

Es sei betont, dass dabei ein zweimaliges kieferorthopedisches Abschleifen der Zähne erforderlich ist.

Nach unserer Zahnbehandlung sind eine Knochenplatte, eine Schienenprothese, eine Transplantation möglich.

BIS BALD, GESINNUNGSGENOSSEN UND ANHÄNGER!

(Shilov, Olshaneckaya)


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